Nächste Termine

Anmeldung zum Sonntagsgottesdienst jetzt auch online möglich

19.
Oktober
(Montag)

Ab sofort können Sie sich montags- donnerstags auch online zum Sonntagsgottesdienst anmelden. Anmeldeschluß ist donnerstags um 11.00 Uhr.

Bitte benutzen Sie folgenden Link:

https://www.kath-kirchen-bornheim.de/aktuelles-events/gottesdienste/

->gottesdienst aussuchen -> anmelden

  • 00:00 Uhr
  • Ort:
  • Kategorie:
    Sonstiges

Sprechstunde Pfr. Prümm

19.
Oktober
(Montag)

Pfr. Prümm bietet heute eine Sprechstunde im Pfarrbüro an. Sie können auch einen Termin mit ihm unter der Telefonnummer 933880 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vereinbaren.

  • 11:00 Uhr
  • Ort: Pfarrhaus, Rochusstr. 15, Merten
  • Kategorie:
    Sonstiges

Anmeldung zum Sonntagsgottesdienst jetzt auch online möglich

20.
Oktober
(Dienstag)

Ab sofort können Sie sich montags- donnerstags auch online zum Sonntagsgottesdienst anmelden. Anmeldeschluß ist donnerstags um 11.00 Uhr.

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  • 00:00 Uhr
  • Ort:
  • Kategorie:
    Sonstiges

stille Anbetung und Werktagsgottesdienst

20.
Oktober
(Dienstag)

Vor dem Werktagsgottesdienst um 18.30 Uhr besteht die Möglichkeit der stillen Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten.

Herzliche Einladung !

  • 18:30 Uhr
  • Ort: Pfarrkirche St. Martin, Kirchstr. 20, Merten
  • Kategorie:
    Kirche

Anmeldung zum Sonntagsgottesdienst jetzt auch online möglich

21.
Oktober
(Mittwoch)

Ab sofort können Sie sich montags- donnerstags auch online zum Sonntagsgottesdienst anmelden. Anmeldeschluß ist donnerstags um 11.00 Uhr.

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Oft wird der Satz "Zieht Euch warm an" in übertragenem Sinne ausgesprochen. Hinsichtlich des Gottesdienstbesuches in den Herbst- und Wintermonaten ist der Satz aber im wörtlichen Sinne zu verstehen. In diesen Tagen haben die Kirchengemeinden ein Schreiben des Generalvikariats mit dringenden Empfehlungen zum Heizen und Lüften derKirchen während der Corona-Pandemie erhalten.
Kernpunkt: In Kirchenräumen sollte möglichst eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 60 Prozent herrschen. An kalten Tagen mit trockener Luft draußen kann dieser Wert nur bei niedrigen Innenraumtemperaturen  ggfls. zwischen 10 und 12° erreicht werden.

Die Empfehlung des Generalvikariats haben wir nachstehend in Auszügen abgedruckt.

Beheizen & Lüften von Kirchen während der Corona-Pandemie

In fast allen Lebensbereichen passen wir aktuell unsere Gewohnheiten an, um eine Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu vermeiden. Auch bei der Nutzung von Kirchen gilt es, anders als gewohnt zu handeln. Mittlerweile sind Aerosole als Transportweg für SARS-CoV-2 erkannt. In Kirchen kann die Ansammlung und Verteilung von Aerosolen, die möglicherweise mit SARS-CoV-2 beladen sind, verringert werden. Und zwar durch geändertes Heizen und Lüften. Dies schränkt die Möglichkeiten des Heizens der Kirchen zwar ein, ein moderates Temperieren zum Gottesdienst, wenn auch auf niedrigeren Temperaturen ist aber dennoch möglich. Im beiliegenden Aushang, haben wir die relevanten Hinweise für das Heizen und Lüften von Kirchen kompakt zusammengestellt. Diese ersetzen nicht die gesetzlichen Regelungen des Bundes und der Bundesländer. Bitte informieren Sie sich auch dort über den jeweils aktuellen Stand. Damit handeln wir nach heutigem Wissenstand verantwortungsvoll und Gottesdienste sind so auch im Corona-Winter 2020/2021 möglich. Dieses Schreiben gibt Ihnen darüber hinaus einige weitergehende Informationen. Alle empfohlenen Maßnahmen lassen sich in drei Hauptstrategien zusammenfassen, mit denen die Verbreitung von SARS-CoV-2 reduziert werden kann:

o Relative Luftfeuchtigkeit im Raum zur Nutzung bei 50-60 %

o Reduzierung der Luftbewegungen während des Gottesdienstes

oKurzes, aber intensives Lüften nach dem Gottesdienst

Darüber hinaus bitten wir Sie aber alle weiteren bewährten Hygieneregeln, wie zum Beispiel die Abstandsregeln, weiterhin zu beachten.

Die Kirchengemeinden sind verpflichtet, sich stets auf den aktuellen Stand der gesetzlichen Regelungen des Bundes und des jeweiligen Bundeslandes auf dem Laufenden zu halten.

Relative Luftfeuchtigkeit im Raum zur Nutzung bei 50-60 %.

Eine relative Luftfeuchte von 50 –60 % mindert die Infektiosität der in den Aerosolen befindlichem SARS-CoV-2. Ursache dafür ist der Salzgehalt im Aerosol.Die relative Luftfeuchte lässt sich in der Regel durch die Raumtemperatur direkt beeinflussen. Ist die Luft wärmer sinkt die relative Feuchte, ist es kühler, steigt sie. Neuere Heizungen haben in der Regel Feuchtefühler,die zur Kontrolle abgelesen werden können. Oder sie sind mit einer Feuchtevorrangschaltung ausgestattet. In diesem Fall sollten hier die neuen Feuchtegrenzwerte einprogrammiert werden.Alternativ können die Feuchtewerte mit einem einfachen Feuchte-Temperatur-Messgerät kontrolliert werden. Neben dem Momentanwert erfassen sie meist auch die Maximal-und Mini-malwerte, so dass eine grobe Einschätzung des Raumklimas möglich ist. Wahrscheinlich wird sich daraus eine Temperatur von rund 10 bis 12 °C ergeben.

Reduzierung der Luftbewegungen während des Gottesdienstes

Mittlerweile ist es sicher, dass die Infektion über Aerosole einer der Hauptinfektionswege ist. Der Verteilung von Aerosolen muss also nach Möglichkeit entgegengewirkt werden. Nun bieten Kirchenräume durch ihr großes Volumen die Chance zu einer weiträumigen Verteilung der Aerosole auch in die höheren Raumregionen, dies hat bei der doch nur kurzen Nutzung des Raumes für die Gottesdienste Vorteile. Allerdings kann man leider nicht sicher sein, wohindie Aerosole transportiert werden und ob sie durch die Luftbewegungen wieder in die Region der Besucher*innen befördert werden. In der Heizperiode stehen wir daher vor dem Problem, dass Heizungen und insbesondere Warmluftheizung eben diese Luftzirkulation im Raum verursachen. Daher sollten Heizungsanlagen ca. 30 Minuten vor der Nutzung des Raumes ausgeschaltet werden. Die Luft kann sich dann rechtzeitig vor Eintreffen der Besucher*innen beruhigen. Fußbodenheizungen, Wandtemperierungen und Sitzkissenheizungen dürfen durchgehend betrieben werden, da sie kaum Luftströmungen verursachen bzw. diesen sogar entgegenwirken.Bisher war es üblich, eine Kirche unter der Woche auf eine Grundtemperatur zu halten und zum Gottesdienst die Lufttemperatur anzuheben. Da die Wände aber eine sehr große Trägheit besitzen, bleiben sie in der Regel auf der Grundtemperatur und erwärmen sich nur sehr langsam. Dieser Temperaturunterschied zwischen Luft und Wand ist ein weiterer Motor der Luftbewegungen im Raum. Daher sollte entweder auf eine Temperaturanhebung zum Gottesdienst verzichtet werden oder die Heizungsregelung so eingestellt werden, dass die Temperatur ca. zwei Tage vor dem Gottesdienst erreicht wird. Bei mehreren Gottesdiensten pro Woche kann es daher sinnvoll sein, die reduzierten Temperaturen durchgehend zu halten.Für viele Raumtypen, wie zum Beispiel Klassenräumen und Büros, wird empfohlen während der Nutzung gründlich zu lüften. Dies ist aber nicht auf Kirchenräume übertragbar. Hier ist ein wirkungsvoller Luftaustausch aufgrund der geringen Lüftungsquerschnitte und der oft zum Querlüften ungünstigen Architektur nicht möglich. Viel mehr führen offene Kirchentüren und Fenster zu ungewollten Luftbewegungen und zum Absinken der relativen Luftfeuchte. Daher sollte während des Gottesdienstes nicht gelüftet werden. In vielen Kirchen gibt es unter den Fenstern angeordnete Heizstäbe. Diese Fensterheizungen wirken bei kaltem Außenwetter Fallwinden entgegen. Sie reduzieren also die Luftzirkulation im Raum. Daher sollten sie zum Gottesdienst betrieben werden.

Kurzes, aber intensives Lüften nach dem Gottesdienst

Auch wenn in vielen Kirchen ein weitreichender Luftaustausch nur schwer möglich ist, so ist das Lüften doch die effektivste Art, die Virenfracht eines Raumes zu reduzieren. Daher sollte dieser Weg auf jeden Fall genutzt werden. Hierzu sollten nach dem Gottesdienst sämtliche Türen und Fenster möglichst weit geöffnet werden, um eine wirkliche Durchlüftung zu ermögli-chen (Querlüftung).Allerdings darf während der Heizperiode nicht zu lange gelüftet werden, denn kalte und trockene Außenluft lässt die relative Luftfeuchte in der Kirche stark absinken. Diese darf allerdings nicht dauerhaft oder weit unter 50 % absinken, um die Ausstattung, wie zum Beispiel der Orgel, nicht zu schädigen. Auch hier kann der Feuchtefühler der Heizung oder ein einfaches Feuchte-Temperatur-Messgerät Anhaltswerte liefern.Einige Kirchen haben Fensterflügel, die sich automatisch steuern lassen, oder eine Warmluftheizung mit moderner Regelungstechnik und Außenluftanschluss. Beide Techniken besitzen in der Regel Messfühler, die sowohl das Außen-als auch das Raumklima erfassen und ver-gleichen. In diesen Fällen ist es sinnvoll, die Anlage bei günstigen Luftzuständen für einen gezielten Luftaustausch oder für eine Konditionierung des Raumklimas auf den Bereich von 50-60 % relative Luftfeuchte zu nutzen.

Unsere Pfarrkirche wird mit einer relativ neuen Warmluftheizung mit Feuchtefühler beheizt, die wir ensprechend programmieren können, damit eine Temperatur von 10 -12 ° gehalten wird. 
Höhere Temperaturen sind derzeit leider nicht möglich, deshalb unsere Bitte um Verständnis und ziehen Sie sich im Herbst und Winter evtl. etwas wärmer als gewohnt zum Gottesdienstbesuch an.




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